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Fotografieren in NY…

Posted on September 5th, 2009 by Sue

Fotografieren ist wohl mein größtes Hobby. Zumal ich sonst eigentlich nicht wirklich andere vorweisen kann ;) Daher möchte ich kurz erzählen, wie es mir beim Fotografieren in New York erging.

Im Prinzip sollte man natürlich die allgemein bekannten Regeln beachten, also beispielsweise:

  • den Wunsch, nicht fotografiert zu werden zu respektieren, egal ob Mitreisende oder Fremde (ist mir auch schon in Hongkong passiert, dass ich gebeten wurde, ein Foto zu löschen falls derjenige auf diesem zu sehen sei)
  • nicht dort fotografieren wo es verboten ist (z. B. in manchen Bereichen der Museen oder in Kirchen)
  • sich darauf vorbereiten, nicht überall ein Stativ mitnehmen oder aufstellen zu können
  • seine Mitreisenden durch das Fotografieren und die damit verbundene Wartezeit nicht zu sehr zu nerven ;)

Empire State Building Observation Deck

Die Sache mit dem Stativ wurde meinen Nachtfotos auf dem Empire State Building fast zum Verhängnis. Eigentlich auch nicht sehr klug davon auszugehen, ein Stativ mit in den 86. Stock nehmen zu dürfen. Aber probieren kann man es ja. Weit kam ich allerdings nicht. Das Stativ musste unten bleiben. Welch eine Freude, bei Dunkelheit (und auch bald einsetzendem Regen) ohne Stativ fotografieren zu dürfen! Ich war relativ sauer, obwohl ich es ja auch einsah, dass nicht jeder sein Stativ dort oben aufstellen kann. Da auch nicht gerade wenige Menschen die gleiche Idee hatten, abends auf das ESB zu gehen, gestaltete sich bereits das Finden geeigneter Plätze direkt an der Mauer am Anfang etwas schwierig. Das Fotografieren selbst war auch nicht viel einfacher, nach längerem Ausprobieren entschied ich mich, meine Nikon in die Gitter zu pressen und zu hoffen, dass die Fotos nicht verwackelt würden. Das Ganze hat mich natürlich sehr viel Zeit gekostet mit ständigem Löschen der verwackelten Bilder. Als es dann auch noch anfing zu regnen, habe ich mich wenigstens darüber freuen können, die Gegenlichtblende eingepackt zu haben. Diese eignet sich nicht nur fürs Fotografieren bei Sonne, sondern auch – und vermutlich sogar noch besser – bei Regen. Nach etwa 2 Stunden – die genaue Zeit weiss ich nicht mehr, so wurde es mir jedenfalls gesagt, beim Fotografieren verliere ich jegliches Zeitgefühl – hatte ich dann eine Menge Fotos, von denen einige auch ganz akzeptabel sind. Fürs nächste Mal würde ich es allerdings vorziehen, einen Gorillapod mitzunehmen. Für die Digicam besitze ich solch ein Stativ bereits, leider nur noch nicht für die DSLR. Vor dem nächsten Urlaub denke ich über diese Investition auf jeden Fall nach. Noch ein Tipp: das ESB ist relativ überlaufen mit Touris, da es auch beispielsweise im New York City Pass, den auch wir besaßen, enthalten ist. Beim nächsten NY-Besuch würde ich das ToTR, Top of The Rocks – Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center – vorziehen. Von dort hat man Aussicht auf das Chrysler (wohl aber etwas kleiner) sowie das Empire und den Park (ok, bringt nachts nicht so viel). Es gibt keine Mauern, sondern bis zum Boden reichende Glasscheiben. Zwischen diesen ist soviel Platz vorhanden, dass man eine Kamera durchstecken könnte, um keine Spiegelungen auf den Bildern zu haben. Ob man hier ein Stativ mitnehmen kann, weiss ich leider nicht. Falls nicht wird es sich aber wohl noch schwieriger gestalten, Nachtaufnahmen zu machen, als auf dem Empire State Building, wo man wenigstens einigermaßen seine Kamera abstellen oder in die Gitter drücken kann. Freue mich natürlich immer über Tipps und Rückmeldungen, wenn jemand dort schon mal war und nähere Infos hat.

New York

Posted on August 31st, 2009 by Sue

Heute morgen sind wir von unserem NY-Trip wiedergekommen. Bilder und Infos folgen in den nächsten Tagen, wenn Zeit- und Schlafmangel einigermaßen behoben sind.

New York Skyline Panorama

Hafen

Posted on August 5th, 2009 by Sue

Da ich schon länger keine Fotos mehr gemacht habe, und mich vor meinem NY-Urlaub noch etwas mehr mit der Kamera beschäftigen muss, war ich heute (mal wieder) am Hafen unterwegs…

Bloom & Voss Dock

Cap San Diego

Gimahhot verschenkt derzeit Thomas Promnys Buch “Online Marketing im Ecommerce”. Grund hierfür ist, dass die Bücher aufgrund eines Druckfehlers mit dem Ende beginnen. Da bei vielen Büchern der Anfang ja häufig sehr quälend ist, ist das wohl gar nicht so schlecht. Hier gibts die Einzelheiten, wie man eines der Bücher erhalten kann:  Gimahhot verschenkt Online Marketing Bücher. So, und ich sichere mir jetzt auch noch schnell eines.  Schließlich arbeite ich ja im Online Marketing Bereich ;)

Google und die Tags

Posted on July 17th, 2009 by Sue

Dass Title Tags ein nicht zu vernachlässigender Onpage Faktor sind ist wohl jedem bekannt. Was allerdings neu sein dürfte ist die Tatsache, dass Google sich nicht nur auf das in den Meta Tags vorhandene Title Tag verlässt, sondern auch in diesem Bereich – wie auch bei der Anzeige der Description – mitmischt. In den letzten Tagen ist mir so aufgefallen, dass teilweise Titel bei den SERPs angezeigt werden, die von Google ergänzt werden. So wurde das Tag in einem Beispielfall in der Art ergänzt, dass die gesuchten Keywords zu Beginn des Titels hinzugefügt wurden. Ob das in diesem Fall möglich war, da der ursprüngliche Titel nicht so lang war (3 Wörter), oder ob die Länge hierbei keine Rolle spielt, kann ich allerdings noch nicht berichten. Gezogen wurde die Erweiterung des Title Tags übrigens aus der H1-Überschrift der Seite. Dieses Ergebnis kann jedoch nicht bei allen Seiten dieses Seitentyps berichtet werden.

Eine andere Merkwürdigkeit ist mir bereits vor einigen Wochen aufgefallen. In einem Fall bestanden sowohl das Title Tag als auch das Keyword Tag aus einer Vielzahl von kommagetrennten Keywords (etwa 30-40 grob geschätzt), eigentlich schon ziemlich spammig. Die Seite selbst hatte kaum crawlbaren Inhalt zu bieten. Eine Description war ebenfalls nicht vorhanden. Das war vielleicht auch der Grund, warum Google stattdessen als Snippet einen Teil des Title oder Keyword Tags (beide fast identisch, daher nicht eindeutig zu klären, aus welchem das Tag stammt) herangezogen hat.

Beides sind für mich neue Erkenntnisse. Vielleicht sind das bereits bekannte Tatsachen bei Tante Google. Mir ist beides jedoch vorher noch nie aufgefallen. Welche Rückschlüsse für Optimierungen man daraus ziehen kann bleibt jedem selbst überlassen. Einen Test sind die Ergebnisse jedoch wert. Ich hoffe, dass ich noch etwas ausführlicher darüber berichten kann. Nun gehts aber erstmal ins Wochenende!

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